Kostenloser Crashkurs: 7-teilige Schritt-für-Schritt Anleitung

Lernen Sie mit über 2.000 Filmbegeisterten das Drehbuchschreiben

Wenn Sie lernen möchten, wie Sie Ihr eigenes Drehbuch schreiben, dann haben wir die passende Anleitung für Sie, die Sie von der Pike auf „an die Hand“ nimmt.

Mit insgesamt 12 Stimmen von Drehbuchautoren und Filmschaffenden über Dozenten und Studenten haben Tom, Kai & Dennis eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt Anleitung in Form eines Crashkurses produziert. Wenn Sie die Grundlagen des Drehbuchschreibens erlernen möchten, können Sie jetzt kostenlos teilnehmen.

Seit Juni 2015 bis heute verzeichnen wir schon über 2.000 Teilnehmer unseres kostenlosen Crashkurses.

In 7 Schritten zum eigenen Drehbuch

Kostenloser Drehbuch-Crashkurs: 7-teilige Schritt-für-Schritt Anleitung

Erhalten in den nächsten 7 Tagen neue Drehbuch-Impulse zu den folgenen 7 Kurseinheiten:

  1. Rahmenbedingungen und Vorbereitungen
  2. Ideenfindung und Start
  3. Hauptfigur und Konflikt
  4. Story und dramaturgischer Aufbau
  5. Dialog und Inszenierung
  6. Das Drehbuch fertigstellen
  7. Praxis-Tipps und Zusammenfassung
Bonus-Checkliste

Direkt nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie:

  • Einführung & Überblick der 7 Lektionen
  • 9 typische Anfängerfehler
  • 7 gute Drehbuchautor-Gewohnheiten
Unsere Garantie: Ihre E-Mail Adresse wird niemals an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Ziel dieser Webseite und des Crashkurses ist es, Ihnen eine Anleitung anzubieten, wie Sie mit null Vorahnung Ihr erstes eigenes Drehbuch schreiben können. Ob durch Schritt-für-Schritt Anleitungen, Vorlagen, Tipps oder neue Denkansätze.

Spaß und Lernerfolg an der Erstellung Ihres eigenen Drehbuches, das ist unser Ziel.

regieanweisungen

Direkter Einstieg ins Thema:

  1. So entsteht ein Drehbuch – Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen
  2. 4 Gründe, warum Ihr Plan, Drehbuchautor zu werden, nicht aufgeht
  3. 6 Gewohnheiten, die Sie zu einem besseren Drehbuchautoren machen
  4. 5 Tipps, um Ihr Drehbuch in schnellstmöglich fertigzustellen
  5. Das Autoren-Geheimnis: Was erfolgreiche Drehbuchautoren richtig machen

Hilfreiche Beiträge mit konkreten Tipps, wenn’s mal hakt

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Drehbuch schreiben: was bedeutet das eigentlich?

schreibmaschineDer Prozess des Drehbuchschreibens ist in erster Linie kreativ zu verstehen. Idealerweise bilden Film und Drehbuch die Realität ab und spiegeln das zwischenmenschliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft wider.

Dabei sind die spannenden Geschichten – ganz gleich aus welchem Genre – in erster Linie künstlerisch verklärte Reflexionen der Wirklichkeit.

Ohne Fachwissen ist die beste Idee nicht viel wert

Ohne Frage kommt es gerade bei der Erarbeitung eines Drehbuchs in erster Linie auf eine kreative und vor allem spannende Idee an. Es gibt leider genügend Beispiele dafür, dass mäßige Drehbücher doch in Filme umgesetzt werden, nur weil sich ein Produzent einige Millionen davon verspricht.

Doch darum darf es hier nicht gehen.

Wichtig ist in erster Linie, dass Sie sich als Drehbuchautor eine schlüssige Handlung mit vielen Spannungselemente überlegen, die nicht nur den Geschmack der Zuschauer trifft. Es ist auch wichtig, dass man sich selbst als Autor darin wieder erkennt und sich nicht nur verkauft.

Unabdingbar ist neben der Idee allerdings auch das nötige Fachwissen über Zusammenhänge von Drehbuch und Produzenten/Regisseur sowie alles was mit den Grundlagen beim Drehbuch schreiben zusammenhängt.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Storyboard erstellen
  • roter Faden
  • Stil- und Spannungselemente
  • einzelne Szenen schreiben
  • Zielgruppen eines Filmprojektes
  • Kamera-Sprache
  • Umsetzung der Zeit im Film

Besitzen Sie dieses Wissen und haben zudem noch eine gut umsetzbare Idee für ein Drehbuch, dann haben Sie schon die halbe Miete.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unseren kostenlosen E-Learning Drehbuch-Crashkurs ans Herz legen. Hier lernen Sie die Grundlagen des Drehbuchschreibens in einer 7-teiligen Schritt-für-Schritt Anleitung (inkl. konkreten Tipps zur Ideenfindung & Entwicklung und Umsetzung Ihrer Story bis hin zur Frage was man eigentlich genau tut, wenn das Drehbuch fertig ist).

1. Was ist eigentlich genau ein Drehbuch?

Ein Drehbuch ist die schriftliche Fassung eines Filmes. Es umfasst die genauen Abläufe, Einzelaufnahmen und Zusammenhänge des Filmes. Das Drehbuch beschreibt bildhaft das Geschehen bis ins Detail.

filmspuleUm ein Drehbuch schreiben zu können, muss man zunächst einmal wissen, was ein Drehbuch überhaupt ist. Mit folgender Defintion lässt sich der Begriff am Einfachsten erklären:

Abhängig von der Länge des geplanten Filmes kann ein Drehbuch sehr umfangreich sein. Man sagt grob, dass eine geschriebene Seite in etwa einer Minute Filmmaterial entspricht.

Die eigentliche Umsetzung muss sich aber nicht immer stringent an das Drehbuch halten und kann daher auch gelegentlich davon abweichen.

2. Wer schreibt ein Drehbuch?

Drehbuchschreiben ist ein Handwerk, das prinzipiell jeder erlernen kann, der ein gewisses Maß an Talent und Kreativität sowie eine gesunde Portion an Disziplin und Willenskraft mitbringt, denn auch wenn es wirklich ausgesprochen viel Spaß macht und einer der schönsten Berufe der Welt ist: Schreiben ist immer noch Arbeit.

In der Regel arbeiten die sogenannten Drehbuchautoren auf freiberuflicher Basis. Sie schreiben nicht nur für Filme, sondern auch Werbespots und sogar Musikvideos. Wie bei jeder freiberuflichen Tätigkeit, sind die Autoren hier auf sich gestellt. Bevor ein Drehbuch fertiggestellt, abgenommen und reif für die Produktion ist, vergeht oft längere Zeit.

Wenn man es in der “Branche” allerdings mal zu einem gewissen Ruf gebracht hat, kann man sich durchaus ganz anders in die Honorarverhandlungen begeben. Doch auch wenn dieser Weg nicht immer der einfachste und der kürzeste ist, es lohnt sich in jedem Fall.

3. Wie schreibt man ein Drehbuch?

Hier möchten wir auf die Frage “Wie schreibe ich ein Drehbuch” eingehen. Da man ein Drehbuch nicht einfach aus dem Stehgreif aufschreiben kann, ohne sich intensive Gedanken über die grundlegenden Eckpunkte einer solchen Dissertation zu machen, sollte man sich im Vorfeld ein paar Fragen stellen.

Folgende Elemente sollten mit Leben gefüllt sein:

  • Wo spielt die Handlung des Filmes?
  • Wer sind die Hauptfiguren?
  • Welche Orte wählen Sie für die Handlung?
  • Welchen Einstieg wählen Sie?
  • Womit endet der Film?
  • Welche dramaturgischen Eckpunkte (Plot-Punkte) haben Sie ausgewählt?
  • Mit welchen Eigenschaften charakterisieren sich die Hauptfguren der Geschichte?
  • Ist es überhaupt möglich, dass Drehbuch in die Tat umzusetzen?
  • Wie gestalten Sie den Spannungsbogen?
  • In welchem Umfang soll der Film publiziert werdne? (Lokal/International)

4. Anleitung: Der Ablauf bis zur Erstellung eines Drehbuchs

Ist man bei obengenannten Fragen jeweils zu ausreichend Erkenntnissen gekommen, kann mit der Detailarbeit begonnen werden.

Alles beginnt in der Regel mit einer Idee für einen Film aus der sich dann das Thema herauskristallisiert.

4.1. Idee und Thema

Sie können noch so viele Ideen für eine gute Geschichte haben, wenn sich diese Idee nicht nur wenigen klaren Punkten zusammenfassen lässt, könnte diese Idee den Aufwand nicht wert sein.

Die Gefahr bei komplexen Zusammenhängen ist, dass diese der spätere Zuschauer nicht nachvollziehen kann und die Geduld verliert. Er langweilt sich – was für einen Autor ein absoluter Albtraum ist.

Fassen Sie Ihre Grundidee in wenigen Sätzen zusammen, sodass Sie daraus eine nachvollziehbare spannende Handlung entwickeln lässt.

Im Anschluss daran sollte sich diese Idee einer Grundthematik wie zum Beispiel:

  • Liebe
  • Gerechtigkeit
  • Freiheit
  • Rache

zuordnen lassen.

Die Thematik sollte in einem Kontext eingeordnet werden, der für den Zuschauer interessant ist. Ein wenig bearbeites Thema mit großen Interesse für die Öffentlichkeit ist dabei eine gute Grundlage.

In den einzelnen Kategorien lassen sich natürlich auch problemlos zahlreiche Unterthemen finden, in welchen Sie die Idee einordnen können.

Beachten Sie aber:

Wenn es Ihnen nicht gelingt Ihre Idee in ein sinnvolles Themengebiet einzuordnen, so sollten Sie sich fragen, ob sich eine Umsetzung lohnen kann.

4.2. Die eigentliche Story

Eine gute Story zeichnet sich dadruch aus, dass etwas dahinter steckt. Ein roter Faden, eine Intention.

Bei einem guten Krimi zum Beispiel sollte der Zuschauer im Vorfeld nicht schon wissen wer der Täter ist, sondern über Irrwege zum eigentlichen Mörder geführt werden.

Eine allzu geradlinig verlaufende Handlung kann schnell langweilig für einen Zuschauer werden und sollte daher möglichst vermieden werden.

Schaffen Sie in Ihrer Story eine prickelnde Stimmung und wechseln Sie die Perspektive, schlagen Sie einen anderen Weg ein oder betrachten Sie die Situation aus Sicht einer anderen Person. So leiten Sie den Zuschauer zunächst zwar in die Irre. Am Ende können Sie Ihn aber mit einen gekonnten Bogen wieder auf die richtige Pfärte bringen.

Bei einer guten Story sollte der Zuschauer nicht schon am Anfang wissen, was am Ende geschieht.

4.3. Die richtige Dramaturgie einbauen

Bei der Erarbeitung der Dramaturgie des Werkes geht es im Grunde genommen darum, an den Feinheiten der Geschichte zu arbeiten. Da der Drehbuchautor den besten Überblcik über sein Werk hat, werden diese Feinheiten oft von ihm vorgenommen.

Es gibt allerdings auch Spezialisten auf diesem Gebiet, die sogenannten Dramaturgen, die sich genau mit diesen Feinheiten beschäftigen. Sie unterstüzten den Autor bei der Augestaltung der Geschichte und machen Vorschläge, wie bestimmte Abläufe noch interessanter dargestellt werden können.

Es werden Unklarheiten und Fehlerquellen in der Story/Geschichte aufgearbeiet und auch durch neue Details angereichert.

Dazu gehört beispielsweise auch, welcher Typ Mensch die Hauptfigur ist. Welche Eigenheiten hat er? Welche “Leichen” hat er möglicherweise im Keller? Wie ist es um sein Umfeld bestellt?

Das alles muss in den Grundtenor der Story passen und sollte optimal aufeinander abgestimmt werden.

4.4. Das Exposé

Bevor man dann zur eigentlichen Niederschrift (in bestimmter Form) kommen kann, sollte man ein sogenanntes Exposé anfertigen.

Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung der eigentlichen Geschichte. Diese geben Sie dann an verschiedenen Personen Ihres Vertrauens weiter. Sie sollen völlig neutral die Ausführungen beurteilen und Ihnen das Ergebnis Ihrer Lektüre mitteilen. Auf diese Weise erhalten Sie ein unverblendetes Feedback von völlig unbedarften Personen.

Auf der Basis dieses Feedbacks können Sie noch entscheidende Änderungen vornehmen, bevor Sie das eigentliche Drehbuch schreiben und dann an einen Produzenten weiterleiten. Würden Sie das nicht tun, kann es passieren, dass Sie durch die völlige Identifikation mit Ihrer Geschichte, den Blick für die Realität und mögliche Fehler verlieren.

5. Die Niederschrift des Drehbuchs

Da Sie nun alle Voraussetzungen für das eigentliche Drehbuch geschaffen haben, können Sie mit der Niederschrift für eine möglihcen Produktion beginnen.

Dazu sind allerdings noch einige Grundregeln zu beachten:

  • verwenden Sie kurze und prägnante Sätze, keine unnötigen Einzelnheiten
  • die Abhandlung erfolgt in der Zeitform Präsenz (Gegenwart)
  • vermeiden Sie möglichst Anweiseungen an die Regie
  • beschränken Sie Monologe auf das Nötigste

Eine Drehbuchseite hat in der Regel folgenden Aufbau:

5.1. Die Szenenüberschrift

Hierbei wird kurz und prägnant indiziert, wie sich die Szene darstellt.

DREHBUCH BEISPIEL

AUßEN – PARKPLATZ – NACHT

Die Szenenüberschrift wird grundsätzlich groß geschrieben.

Im vorliegenden Beispiel spielt sich das Geschehen nicht in einem Gebäude, sondern draußen auf einem Parkplatz bei Nacht ab.

An erster Stelle wird mit “INNEN” oder “AUßEN” stets festgelegt, in welchem Umfeld die Szenerie spielt. Anschließend wird der genaue Ort und die Tageszeit genannt.

5.2. Die eigentliche Handlungsanweisung

Mit dieser Anweisung wird kurz die eigentliche Handlung in der Szene wiedergeben. Dabei ist zu beachten, dass beim erstmaligen Auftreten einer Figur, diese stets groß geschrieben wird.

BEISPIEL

MIKE fährt mit seinem Auto auf den schlecht beleuchteten Parkplatz. Er schaltet den Motor aus und schaut sich um.

5.3. Die Dialoge

Die Grundelemente eines Drehbuchs sind in der Regel die Dialoge. Sie füllen das Ganze mit Leben.

Bei der Niederschrift im Drehbuch müssen folgende Merkmale berücksichtigt werden:

  • Dialog startet stets mit dem Namen des Sprechers – Schreibweise immer in Großbuchstaben
  • in der nächsten Zeile wird (falls notwendig) die Sprachrichtung des Dialogs beziehungsweise die Art und Weise des Sprechens wiedergegeben (Beispiel: “Hans richtet sich empört an Susanna) – sollte nur verwendet werden, wenn dies aus dem eigentlichen Dialog nicht klar hervorgeht
  • darunter folgt nun der eigentlche Dialog der handelnden Person

5.4. Die Namen der Charaktere

Wie schon erwähnt, werden die Namen beim ersten Auftreten stets groß geschrieben. In der Folge wird ein bereits genanntes Charakter in der normalen Schreibweise weitergeführt – statt “HANS”, dann “Hans”.

Bei einer Geschichte kommen meistens nicht nur Hauptfiguren zum Vorschein sondern auch Nebendarsteller. Diese werden dann entweder näher beschrieben – “DICKER KELLNER”, “DURCHGEKNALLTER TAXIFAHRER” oder mit einer Nummerierung versehen – “RECHTSANWALT 1″, “BARKEEPER 1″.

5.5. Kameraanweisungen und Szenenübergänge

Ein Drehbuch ist in der Regel für die inhaltliche Ausgestaltung eines Films verantwortlich. Aus diesem Grund haben Kameraanweisungen wie zum Beispiel:

  • N – Nah
  • CU – Close Up
  • POV – Point of View

oder Szenenübergänge wie:

  • ÜBERBLENDUNG (DISSOLVE TO)
  • AUFBLENDE/ABBLENDE (FADE IN/FADE OUT)

in der Regel nichts in einem Drehbuch zu suchen. Trotz alledem kann es in Ausnahmefällen erforderlich sein derlei Anweisungen auch in einem Drehbuch zu integrieren.

Diese gehören aber wie erwähnt zu den technischen Anweisungen, die gesondert gefasst werden.

6. Ein Beispiel bzw. Muster für eine Drehbuchseite

In folgenden Beispiel erhalten Sie einen Eindruck, wie eine einzelne Drehbuchseite aussehen könnte.

BEISPIEL & MUSTER

AUßEN – PARKPLATZ – NACHT

MIKE fährt mit seinem Auto auf den schlecht beleuchteten Parkplatz. Er schaltet den Motor aus und schaut sich um und steigt aus.

PAUL

(hinterlistig)

Na auch schon da? Konntest du es doch noch einrichten?

Mike schnappt den Umschlag auf dem Rücksitz und geht auf Paul zu.

MIKE Mach keinen Aufriss Alter, es war viel Verkehr! Hast du die Kohle?

PAUL

(Zeigt auf den Kofferraum)

Die bekommst du erst, wenn ich die Unterlagen habe?

Mike lässt sich nichts anmerken und signalisiert Kooperationsbereitschaft.

MIKE

Hohl die Kohle, sonst kommen wir nichts ins Geschäft! Ich lasse mich von dir nicht in eine Falle locken.

Paul geht zum Kofferraum, holt einen Reisetasche heraus und kommt zurück!

PAUL

(schreit)

Hier – und jetzt her mit den Bildern.

Mike wirft den Umschlag einige Meter vor sich auf den Boden. Paul will Ihn holen – im gleichen Moment trifft ihn die Kugel aus Mikes Pistole in der Brust.

PAUL

(schreit)

Du elendes Schwein, ich bringe dich um wenn ich dich noch einmal zu sehen bekomme – aaaaah ….

So oder so ähnlich könnte die Seite eines Drehbuchs aussehen. Es muss für den Produzenten schnell ersichtlich sein, worum es geht und worauf die Szene hinaus läuft.

7. Fazit

Das Schreiben eines Drehbuchs erfordert viel Kreativität und Disziplin. Quellen, aus denen man Kreativität schöpfen kann, kann man sich allerdings lernen zu erschließen und mit der Disziplin verhält es sich beim Drehbuchschreiben nicht anders als bei jedem anderen kreativen Prozess auch. Die handwerklichen Regeln lassen sich in jedem Fall lernen. Dennoch muss der Autor auf viele wichtige Einzelheiten achten, um ein guter Drehbuchautor zu werden, damit seine Drehbücher auch verkauft bzw. gekauft werden:

  1. eine gute Idee
  2. eine spannende Handlung
  3. eine passende Thematik
  4. eine gute Story und Dramaturgie
  5. eine gute praktische Umsetzung in Schriftform für den zukünftigen Produzenten

Der Erfolg gibt dem Drehbuchautor jedoch weit mehr als alles Geld der Welt – es gibt ihm die Bestätigung, dass es sich gelohnt hat, seine Idee bis ins Detail zu verfolgen und so den Zuschauer zu begeistern.

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